Wie viele Terrassenplatten musst du kaufen? Dieser Rechner berücksichtigt Plattenformat, Fugenbreite und Verschnitt – damit am Ende nichts fehlt.
So benutzt du den Terrassenplatten-Rechner
Gib deine Terrassenfläche ein und wähle das Plattenformat. Die Fugenbreite hängt von der Verlegeart ab: Im Splittbett sind 3–5 mm üblich, bei Keramikplatten auf Stelzlagern geben die Fugenkreuze das Maß vor (meist 3–4 mm). Der Verschnitt-Zuschlag deckt Zuschnitte an Rändern und Bruch ab.
Wie viel Verschnitt ist realistisch?
- Gerade Verlegung, rechteckige Fläche: 5 %
- Verlegung im Verband oder mit vielen Rändern/Ecken: 8–10 %
- Diagonale Verlegung: 10–15 %
Kaufe lieber eine Packung mehr als knapp zu kalkulieren: Platten aus einer anderen Produktionscharge können sichtbar im Farbton abweichen. Ein paar Reserveplatten für spätere Reparaturen einzulagern, hat noch niemand bereut.
Kurz-Überblick: Verlegearten
Am verbreitetsten ist die ungebundene Verlegung im Splittbett (3–5 cm Splitt 2/5 auf verdichteter Schottertragschicht, 2–3 % Gefälle vom Haus weg). Sie ist reparaturfreundlich und wasserdurchlässig. Keramikplatten ab 2 cm Stärke lassen sich zusätzlich auf Stelzlager setzen – ideal auf Dachterrassen oder über Abdichtungen. Die gebundene (verklebte) Verlegung auf Betonplatte ist die aufwendigste Lösung und gehört in Profihände.
Tipp: Bestelle Platten, Splitt und Randsteine in einem Rutsch – die Liefer- bzw. Speditionskosten machen bei Einzelbestellungen schnell den Preisvorteil zunichte. Die passende Splittmenge liefert dir unser Kies-Rechner.
Alle weiteren Tools findest du in der Garten-Rechner-Übersicht.